Artes- Liberales-Absolventum-Preis
Artes-Liberales-bk+k-Querdenker-Preis

 

Der Preis zur Förderung von geisteswissenschaftlichen Abschlussarbeiten wird von der Heinrich-Esser-Stiftung, ABSOLVENTUM und Marion Würth gestiftet.

Den Förderpreis für Studierende der Geisteswissenschaften hat Artes Liberales anlässlich des zehnjährigen Vereinsjubiläums im Einvernehmen mit ABSOLVENTUM eingerichtet. Der Preis wird jährlich vergeben.

Die Preisjury besteht aus dem Wissenschaftlichen Beirat des Vereins Artes Liberales.

Vergabekriterien

Ausgezeichnet werden geisteswissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor, Master oder Zulassungsarbeiten), die

  • entweder einen Transfer zur Praxis leisten,
  • deutlich die Grenzen der eigenen Disziplin überschreiten oder
  • eine komparatistische Methode zu Grunde legen.

Artes-Liberales-bk+k-Querdenker-Preis

Dr. Claudia Härtl-Kasulke, bk+k BERATUNG KULTUR + KOMMUNIKATION, Rhein-Main – Berlin, Dreieichstr. 53, 63128 Dietzenbach hat den Artes Liberales- bk+k -Querdenker-Preis seit 2017 ins Leben gerufen.

Dieser Preis wird über ARTES LIBERALES e.V., Universität Mannheim für Studierende ausgelobt. Der Preis zeichnet Abschlussarbeiten aus, in denen eine Brücke geschlagen wird zwischen Geisteswissenschaften und der Wirtschaft. Der Preis ist an folgende Kriterien gebunden:

Vergabekriterien

1. Die Abschlussarbeit soll eine Verbindung zwischen Geisteswissenschaft und Wirtschaft explizit herstellen.

2. Die Auswahl des Preisträgers/ der Preisträgerin erfolgt durch den wissenschaftlichen Beirat. Die Verleihung des Artes Liberales-bk+k-Querdenker-Preis braucht allerdings die Zustimmung von Dr. Claudia Härtl-Kasulke.

Bewerbungsmodalitäten für den Artes-Liberales-Absolventum-Preis und für den Artes Liberales – bk+k – Querdenker-Preis

Die Bewerbungsmodalitäten gelten für beide Preise, gerne kann eine eigene Einschätzung vorgenommen werden, zu welchem Kriterium die eingereichte Arbeit passt. Bewerbungen können von den Studierenden selbst, aber auch von den betreuenden Dozenten/innen eingereicht werden. Das wissenschaftliches Gutachten des Professors/ der Professorin ist beizulegen. Die zu prämierende Arbeit muss in zweifacher Anfertigung (digital auf einem Datenträger mit Erlaubnis zum Ausdruck, sowie einem separaten Ausdruck) vorliegen. Fremdsprachigen Abschlussarbeiten ist ein Abstract in Deutsch, sowie eine deutsche Übersetzung der Arbeit beizufügen. Bei englischen Arbeiten reicht ein Abstract auf Deutsch. Bewerbungsschluss ist der 01. April eines Jahres (Poststempel).

Interesse? Richte Deine vollständige Bewerbung mit aktueller Anschrift und einer Email-Adresse, unter der du auch noch nach deinem Abschluss zu erreichen bist an die Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats:

Dr. Rosmarie Günther
Tauberstraße 7
68167 Mannheim

Bei Fragen stehen meldet euch gerne bei: rguenth[at]mail.uni-mannheim.de oder vorstand[at]artes-liberales-ev.de

Der/die Preisträger/in verpflichtet sich, wenn gewünscht, im Rahmen des Semesterprogramms von Artes Liberales einen Vortrag zu halten.

Preisgeld

Insgesamt werden im Rahmen des Artes-Liberales-Absolventum-Preises drei Preise ausgelobt. Der 1.Platz wird mit 1000€, der 2.Platz mit 750€ und der 3.Platz mit 500€ dotiert. Der Artes Liberales-bk+k-Querdenker-Preis ist mit 350€ ausgeschrieben.

Preisverleihung

Die PreisträgerInnen des Artes-Liberales-Absolventum-Preises und des Artes Liberales – bk+k – Querdenker-PreisQuerdenker-Preis werden im Herbstsemester anlässlich der Absolventenfeier in einem Festakt der Philosophischen Fakultät der Öffentlichkeit vorgestellt und ausgezeichnet.

Aktuelle PreisträgerInnen

2018

1.Preis: Svenja Tobies (B.A.):Perspektivenvielfalt in El fin de la historia und Mapocho -Der Beitrag zweier postdiktatorialer Romane zu den Aufarbeitungsprozessen der Diktaturen in Argentinien und Chile

2.Preis: Julia Tovote (Zulassungsarbeit): Sollte Prostitution in Deutschland weiterhin legal sein?

3. Preis: Patricia Hildebrand (B.A.): Von ACL bis VRC – Akronymbildung in der modernen französischen Wirtschaftssprache

Artes Liberales – bk+k – Querdenker-Preis: Cassandra Ihle „Der Hausrat Mannheimer Juden und seine Verwertung – Der Weg jüdischen Umzugsguts von Mannheim nach Rotterdam und zurück“